Papp Madame

Frauen zu zeichnen ist schon deshalb so schwer, weil Schattenlinien im Gesicht ganz schnell dazu führen können, dass die Gute männliche Züge entwickelt.

Manchmal sitzt man auch einfach zu nah vor dem Motiv und wenn man dann am nächsten Tag auf die Arbeit drauf schaut, findet man keinen Teenager sondern (wie ein Freund just angedeutet hat) eine 3 Dollar-Nutte.
Hier also oben die Version NACH dem Aufwachen und unten die von gestern Abend. Muss immer noch lachen über das Ganze 😀

Im Studium gefielen mir die Seiten der Skizzenbücher immer am Besten, die neben den Scribbles eine ausgearbeitete Version gezeigt haben. Daran angelehnt ist diese Pappkarton-Zeichnung entstanden.

Version vorm Drüber-Schlafen

Dr. Frag-mich-was

Das Thema Medizinische Illustration interessiert mich schon deshalb, weil ich vor meinem Design-Studium eine Ausbildung zum MTA gemacht hatte und diesbzgl noch eine ganze Menge Fachliteratur und Atlanten zuhause liegen habe. Davon ab fallen Korrekturschleifen für diesen bedingt kreativen Bereich auch meist neutraler aus. 😉

Diese 5-seitige Beispiel-Arbeit zum “Kompartment-Syndrom” ist für eine sehr engagierte Firma, die sich auf medizinisches eLearning spezialisiert hat.

Citro Moon

Der Erstentwurf einer Weihnachtskarte für eine kleine Berliner Film-Firma, die eine angeschnittene Zitrone in ihrem Logo führt. Am Ende verschwand die colorierte Gedächtniskirche als Silouhette in den Hintergrund, 90 Minuten umsonst gezeichnet und der Mond flog auch raus.  😀

Frauen

Hausaufgabe heute: hybsche Frauen zeichnen, meine grösste Schwäche neben grossen tollen Sportautos, kann ich beides nicht … aber mit der Dame hier bin ich ausnahmsweise mal ganz zufrienden 😉