Zeitkapseln
Seit "ewig" habe ich die Angewohnheit, kleine Dinge zu sammeln, sie an einem Ort zu horten und irgendwann dann in kleine HolzkÀstchen und vor allem weg zu packen.
Das Prinzip ist einfach. Wenn man nach Jahren dann diese KÀstchen wieder öffnet, platzen einem die gesammelten Erinnerungen aus dieser Zeit entgegen, das Ganze kommt einer kleinen Zeitreise gleich.
Auf diesem Bild habe ich Sie mal ausgerĂ€umt. Normal schaut es bei mir nicht so chaotisch aus đ
Flaticon
Inspiration am Arbeitsplatz
In meinen letzten Jobs fand ich es immer ganz wichtig, die Wand hinter mir mit meinen Arbeiten oder aber Dingen, die mich inspirierten, voll zu packen. Hier zwei Beispiele, links aus dem Textilbereich, rechts der eLearning-Sektor.
Ein weiterer Grund dass ich freiberuflich arbeite, schon allein fĂŒr alle Arbeitgeber da draussen đ
Ho – Ho – Hob ichs doch fast vergessen!
Robert Smith
Unperfekthaus
Moo II
Dr. Frag-mich-was
Das Thema Medizinische Illustration interessiert mich schon deshalb, weil ich vor meinem Design-Studium eine Ausbildung zum MTA gemacht hatte und diesbzgl noch eine ganze Menge Fachliteratur und Atlanten zuhause liegen habe. Davon ab fallen Korrekturschleifen fĂŒr diesen bedingt kreativen Bereich auch meist neutraler aus. đ
Diese 5-seitige Beispiel-Arbeit zum "Kompartment-Syndrom" ist fĂŒr eine sehr engagierte Firma, die sich auf medizinisches eLearning spezialisiert hat.
SkizzenbĂŒcher
Habe am Wochenende ein paar ScribblebĂŒcher aus Studienzeiten wieder gefunden. Stellenweise wurden ganze Semester ausschliesslich mit Kugelschreiber gezeichnet, sprich es gab keine Korrekturmöglichkeiten.
Das sah am Anfang eher schlimmschlecht aus, wurde zum Ende hin dann aber immer besser und man lernt ungemein dabei.
Ich kann es nur jedem empfehlen.
Farbwahl – Farbqual













